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 | Polizei testet Volkswagen-Touareg in zweimonatigem Versuch |
 Nach einem Bericht der Braunschweiger Zeitung testet die Polizei in Gifhorn (Niedersachsen) derzeit für zwei Monate einen VW Touareg R5 TDI mit 174 PS Diesel im normalen Streifendienst.
Gegenüber der Braunschweiger Zeitung erläutert der Gifhorner Polizei-Einsatzleiter Lothar Michels: "Volkswagen hat als regionaler Anbieter mit dem Land eine Vereinbarung getroffen, nach dem die Polizei solche Neuentwicklungen im täglichen Betrieb prüft." Dafür gebe es spezielle Leihverträge. "VW stattet die Wagen nach eigenen Vorstellungen aus und hört dann, ob es sich bewährt. Es ist also nicht so, dass wir die Wagen anfordern". VW interessiere zudem vor allem die Verträglichkeit der Bord-Elektronik mit dem Polizeifunk.
Erste Erfahrungen zeigen ein zwiespältiges Bild. "Er hat viel Platz, verbraucht aber auch viel", so Michels. Sparsame und schonende Fahrweise sei also unumgänglich. Auch mit der Wendigkeit des Wagens sei es nicht so weit her - und der Bedarf an Geländegängigkeit selbst in dieser Region nicht gross.
Artikel vom 01.04.2004, Autor:Redaktion/hs, [ www.newsclick.de ]
 
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 | Volvo plant 330 PS Achtzylinder für das Edel-SUV XC 90 |
 Nach Angaben des Automagazines [ Automobilwoche ] plant die schwedische Ford-Tochter Volvo den Einsatz eines 330 PS-starken Achtzylinders im Edel-SUV XC 90.
Das Triebwerk entwickelte und produziert der japanische Hersteller Yamaha, der neben seinem Hauptgeschäft Motorrädern auch schon den Toyota-Nobelableger Lexus beliefert. Falls er sich bewährt, soll der Motor später auch in anderen Volvo-Modellreihen eingesetzt werden.
Hauptabsatzmarkt soll nach Angaben des Automagazines die USA sein, dort rechne man mit bis zu 20.000 Einheiten jährlich. Für Deutschland würde man vorsichtig nur mit bis zu 750 Einheiten rechnen, so die [ Automobilwoche ].
Ab 2005 soll der neue Motor kommen. Bereits zwei Jahre später soll das erste Facelift für den Volvo-Allradler anstehen, ab 2008 kann man sogar mit einem weiteren, kompakteren Volvo-SUV rechnen.
Artikel vom 31.03.2004, Autor: Redaktion/hs, Automobilwoche
 

 | Continental-Tochter Teves AG will zukünftig vom SUV-Boom profitieren |
 Die Continental-Teves AG, eine auf Fahrwerkskomponenten und Bremsanlagen spezialisierte Tochter des Hannoveraner Reifenherstellers Continental, erwartet "kurzfristig deutlich steigende Absatzzahlen" für ESC-Systeme (Stabilitätskontrolle "Electronic Stability Control") auf dem wichtigen US-Markt. Das Conti-Teves System wird in Nordamerika immer häufiger geordert. Davon will das Unternehmen stärker als bisher profitieren, berichtete Conti-Teves-Chef Wolfgang Ziebart der Zeitschrift [ www.automobilwoche.de ].
Der Automobilmanager zeigte sich davon überzeugt, dass vor allem im boomenden Segment der Sports Utility Vehicles (SUV) mit ihrem vergleichsweise hohen Schwerpunkt noch erhebliches Wachstumspotenzial möglich ist. Das so genannte SUV-Segment, zu dem Fahrzeuge wie der Porsche Cayenne und die M-Klasse von Mercedes-Benz zählen, gilt seit Jahren als eines der am schnellsten wachsenden Sparten der Automobilindustrie.
Artikel vom 31.03.2004, Autor: Redaktion/hs, Automobilwoche
 
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 | Der Fiat Konzern präsentiert neue Allradmodelle auf der AMI in Leipzig |

 |  | | Der Fiat-Konzern hat den Allradantrieb wiederentdeckt. Auf der Auto Mobil International (AMI) 2004 im April in Leipzig werden gleich zwei neue Modelle den neuen Trend repräsentieren: Der Fiat Panda 4x4 und der Alfa Crosswagon feiern ihre Deutschlandpremiere.
Mit dem Crosswagon leitet die italienische Traditionsmarke Alfa Romeo die Rückkehr in die Riege der Hersteller von Allrad-Pkw ein. Das Modell basiert auf dem Alfa Sportwagon und soll in der zweiten Jahreshälfe 2004 auf den Markt kommen. Angetrieben wird der Allrad-Alfa von einem 1,9-Liter Turbodiesel, der 110 kW (150 PS) leistet. Eine detaillierte Vorstellung des neuen Crosswagon finden Sie auch in der Rubrik "Database/Newcars".
Ende Oktober folgt dann mit der Markteinführung des neuen Panda 4x4 Konzernmutter Fiat. Technisch auffällig machen ihn die Visco-Kupplung und zwei Differentialgetriebe, abseits von Asphalt soll der alternative Antrieb mehr Spass und sicheres Fortkommen garantieren.
Optisch haben beide Modelle das "Audi-Allroad" Prinzip übernommen: Die Fahrwerke liegen gegenüber den zweirädrigen Brüdern höher, ein Unterbodenschutz schützt die Technik, dazu kommen viele grobe und robust wirkende Kunststoffverkleidungen. Ein echter Geländewagen (auch in diesem Revier war Fiat einmal vertreten) ist aber derzeit noch nicht geplant.
Artikel vom 26.03.2004, Autor: Redaktion/hs
 
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 | KTM Motorrad-Pilot Michael Griep mit Blick auf die Dakar 2005 |

 |  | | Der Alptraum eines jeden Rallyteilnehmers: Nach gründlichen und langwierigen Vorbereitungen finanzieller, sportlicher und organisatorischer Art wird die Teilnahme kurz vor der Rally abgesagt. So ist es in diesem Jahr Motorrad-Pilot Michael Griep ergangen, der gemeinsam mit DTM-Rennfahrer Stieg Amthor an der Dakar 2004 teilnehmen wollte. Nur wenige Tage vor dem Start verletzte sich Amthor an der Hand und sagte seine Teilnahme ab - Teamkollege Griep musste ebenfalls absagen.
Nun konzentriert sich Griep jetzt nach Angaben der Pforzheimer Zeitung ganz auf die Dakar 2005: "Das ist nach wie vor eine riesige Herausforderung." Für den 44-Jährigen wäre es der dritte Start nach 1993.
Während in den vergangenen Jahren immer "auf den letzten Drücker" geplant wurde, will Griep diesmal bis Ende Juli die Weichen stellen - dann endet die Frist für die vergünstigte Anmeldung. "So können wir die Dakar geordnet angehen, oder uns geordnet zurückziehen", so Griep. Die Chancen auf einen Start stehen nicht schlecht, seine bisherigen Sponsoren werden ihm wohl weiter begleiten. Immerhin kostet die Dakar alleine für Griep rund 120.000 Euro.
Statt Wettkampfstress hat sich Griep Anfang Januar eine Offroad-Tour in Afrika gegönnt. "Ich war im Senegal beim Ziel der Dakar. Das war wieder eine harte Angelegenheit", so seine Einschätzung des 11.000-Kilometer-Trips. Das zwei Etappen in Mali aus Sicherheitsgründen abgesagt wurden, hält er für vernünftig: "Da war die Rede von einer Bande mit 100 bewaffneten Kriegern. Die Situation war auch für die Regierung ausser Kontrolle." Allerdings fürchtet der Rally-Experte, "das damit der Versuch, an frühere Zeiten anzuknüpfen, gescheitert ist. Die Dakar wird wohl nicht mehr nach Mali oder Niger gehen." Stattdessen erwartet er eine Route an der Atlantikküste entlang, mit langen Abschnitten in Mauretanien. "Das Land besteht zu 98 Prozent aus Sand", so Griep.
Zur Vorbereitung will Griep bei der Berlin-Breslau Rally im Juni starten: "Da geht’s grösstenteils auf Sand quer durch Panzerübungsgelände in Polen" - ob er sich da gut informiert hat?
Artikel vom 26.03.2004, Autor: Redaktion/hs, Pforzheimer Zeitung
 
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 | ADAC: Allroundreifen sind für Geländewagen ungeeignet |
 Im Sommer sollten die Fahrer eines Geländewagens auf Allroundreifen verzichten. In einem Test des ADAC schnitten spezielle Sommerreifen deutlich besser ab. Sie besitzen vor allem bei Nässe Vorzüge. Unter den getesteten Reifen erhielt nur der Continental 4x4 Contact die Bestnote "besonders empfehlenswert". Mit dem BFGoodrich Macadam, Pirelli Scorpion STR und Michelin 4x4 Synchrone wurden die drei weiteren getesteten Sommerreifen mit «empfehlenswert» eingestuft.
Im Gegesatz dazu sind die Allrounder Dunlop Grandtrec AT 2, Goodyear Wrangler AT/R sowie der eher winterorientierte Cooper Weathermaster ST-2 wegen der schwachen Ergebnisse bei Nässe auf gar keinen Fall zu empfehlen. Wie bereits beim Offroad-Winterreifentest vor zwei Jahren rät der Automobilclub von der Nutzung so genannter Allrounder ab. Die Tests haben ergeben, dass nur die Spezialisten für Sommer und Winter grösstmögliche Sicherheit bieten.
Artikel vom 26.03.2004, Autor: Redaktion/hs, ADAC Presse
 
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 | Toyota, Nissan und Honda vermelden ein gutes Februar-Geschäft |
 Nach Meldungen des Fach-Automagazines "Automobilwoche" haben die drei grössten japanischen Autokonzerne Toyota, Nissan und Honda auch im Februar wieder mehr Autos verkauft als ein Jahr zuvor, Mazda und Mitsubishi hatten dagegen mit sinkenden Absatzzahlen zu kämpfen.
Toyota, die Nummer eins der japanischen Autokonzerne und weltweit die Nummer zwei der Branche, konnte den Absatz im Februar weltweit um 13,9 Prozent auf 539.512 Fahrzeuge steigern. Nissan, Japans zweitgrösster Autobauer, erhöhte den Verkauf um 14,5 Prozent auf 285.167 Autos. Dank guter Geschäfte auf dem Heimatmarkt gelang auch dem drittgrössten Konzern Honda mit 1,6 Prozent auf 253.650 Autos noch ein Absatzplus. Japans Nummer vier, Mitsubishi, musste im Februar dagegen ein Absatzminus von 9,1 Prozent auf 126.522 Fahrzeuge hinnehmen. Mazda, Nummer fünf in Japan, verlor um 1,1 Prozent auf 87.952 Autos.
Artikel vom 26.03.2004, Autor: Redaktion/hs, Automobilwoche
 

 | Sardinienrally lockt im Juni 2004 Motorradfans aus aller Welt |

 |  | | Motorrad-Rallyfans aufgepasst: Vom 14. bis 18. Juni startet wieder die Sardinienrally exklusiv für Zweiradler und Quads. Die Sardinienrally 2004 zählt zur europäischen Rallyemeisterschaft (UEM European All-Terrain Raid Cup) und zur italienischen Rallye-Meisterschaft.
Start ist an einem bekannten Hotel an der Westküste der Insel. Das Rennen führt abwechslungsreich über kurvige Gebirgspisten, schnelle Schotterstrecken und technische Abschnitte durch die Mittelmeerinsel. Die Navigation ist anspruchsvoll. Die Strecken wurden von den ortskundigen Orga-Mitgliedern Gian Domenico Nieddu und Valter Pinna ausgesucht.
Ein besonderer Leckerbissen für die Fans dürfte jedoch die Starterliste sein: So hat Dakar 2004 Sieger und Sardinienrally-Titelverteidiger Nani Roma seine Teilnahme bereits bestätigt, weitere Grössen wie Cyril Despres oder Fabrizio Meoni haben ihr Kommen ebenfalls angekündigt.
Für Interessierte gibt es in diesem Jahr wieder eine geführte Begleittour, den "Raid Touristico". Weitere Informationen über die Rally erhalten Sie bei Katrin Lyda von Lyda Rallye Reports telefonisch unter 089 / 74 74 69 96 oder per Mail unter [ katrin@lyda.de ] sowie auf der offiziellen Webseite des Veranstalters [ www.rallydisardegna.org ].
Artikel vom 26.03.2004, Autor: Redaktion/hs, Lyda Rallye Reports
 
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 | Vorstandsvorsitzende der grossen Autokonzerne verlieren an Ansehen |
 Die Topmanager der Autokonzerne haben nach einer Umfrage an Ansehen bei den deutschen Aktionären verloren. Nur noch jeder zweite Befragte glaubt danach, dass DaimlerChrysler-Chef Jürgen Schrempp den Kurs des Papiers nachhaltig steigern kann. Im Herbst trauten ihm das noch 61 Prozent zu. Auch der VW-Primus Bernd Pischetsrieder fiel in der Gunst der Befragten um 17 Punkte auf 48 Prozent.
Dies ergab eine Umfrage des Meinungsforschungsinstitut TNS Emnid unter 1001 Privatanlegern, die das "manager magazin" in seiner neuesten Ausgabe veröffentlicht. In dem Ranking der deutschen Topmanager konnte Porsche-Chef Wendelin Wiedeking mit 71 Prozent Zustimmung seine Spitzenposition vor Siemens-Chef Heinrich von Pierer (68 Prozent) verteidigen. Platz drei nimmt BMW-Lenker Helmut Panke mit 66 Prozent ein.
Artikel vom 26.03.2004, Autor: Redaktion/hs, dpa
 

 | BMW dementiert Pläne für einen X5-Pickup |
 Nach Meldungen der Nachrichtenagentur Reuters hat BMW hat einen Bericht dementiert, wonach der Münchener Autobauer eine Pickup-Version für den X5 plane. "Da gibt es keine Pläne", sagte eine Konzernsprecherin am Montag in München gegenüber der Nachrichtenagentur. Ein entsprechender Artikel des Boulevardblatts "Bild am Sonntag" (BamS) sei "reine Spekulation". Die Zeitung hatte berichtet, BMW erwäge ab 2006 in seinem Werk in Spartanburg im US-Bundesstaat South Carolina einen Pickup zu bauen. Das Fahrzeug solle auf einer verlängerten Plattform des X5 basieren.
Der US-Markt, der zum Teil eigene Anforderungen an die verkauften Fahrzeuge stellt, hat in den vergangenen Jahren stetig an Bedeutung für BMW gewonnen. 2003 überholte Amerika mit gut 277.000 verkauften Fahrzeugen erstmals den Heimatmarkt. Damit wurde der Absatz im vergangenen Jahrzehnt damit in etwa vervierfacht.
Artikel vom 23.03.2004, Autor: Redaktion/hs

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