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 | UAE Desert Challenge: Wallenwein und Schünemann starten in Dubai |
 Beim ihrem Co-Debüt im FIA Marathonrally Worldcup setzten der neue Fahrer Sandro Wallenwein und Co-Pilot Dr. Thomas M. Schünemann (ehemals unterwegs mit Matthias Kahle) in Portugal und Spanien die bisherigen Top-Leistungen des "HS RallyTeams" fort. Nun steht mit der UAE Desert Challenge in den Vereinigten Arabischen Emiraten ein weiterer Meilenstein auf dem Programm. Die UAE Desert Challenge ist für das "HS RallyTeam" die Generalprobe zur Dakar 2007: 2.500 km durch die Dünen der Arabischen Halbinsel, davon 1.520 km auf Bestzeit durch Sand, Sand, Sand.
Auf den ersten Blick unterscheidet sich der vollständig neu vom holländischen Fast&Speed-Team aufgebaute Buggy mit seiner roten Grundfarbe kaum von seinem Vorgänger. Die Verbesserungen haben unter der Haube stattgefunden: So beschleunigt nun ein auf 4 Liter vergrösserten 6 Zylinder-Motor den Buggy, das sorgt für 40 PS Leistungssteigerung und ein deutlicher Zuwachs im Drehmoment.
Aus Sicherheitsgründen starten Sandro Wallenwein und Co Dr. Thomas Schünemann mit dem aus der Formel 1 bekannten, im Marathonrally-Sport immer öfter eingesetzten Sicherheitssystem H.A.N.S. (Head-And-Neck-Support). "Die Bewegungsfreiheit wird zwar etwas eingeschränkt, aber der Zuwachs an persönlicher Sicherheit ist uns wichtiger", so Sandro nach dem ersten Test.
Da die Dakar Anfang Januar 2007 gestartet wird, reicht die Zeit für den Transport per Schiff nicht mehr aus. Daher wird das Wettbewerbsfahrzeug auf dem Luftweg transportiert. "Wir werden unsere Servicefahrzeuge in Holland lassen und etwa eine Tonne an Ersatzteilen mitnehmen. Vor Ort wird unser 4 Mann-Service-Team durch lokales Know-How Equipment unterstützt", kommentiert Johnny Hakvoort von Fast&Speed, der seit Wochen mit der Logistik beschäftigt ist. Ziel des Teams ist es, seinen Leistungsstand zu steigern und für die Dakar 2007 Erfahrungen im Dünensand zu gewinnen. Sandro Wallenwein: "Nur so können wir die Sandetappen in der Sahara Mauretaniens meistern."
"2004 haben Matthias Kahle und ich mit Platz 5 in der Gesamtwertung die Latte recht hoch gelegt. In diesem Jahr wollen Sandro und ich sehen, ob wir mit dem neuen Fahrzeug wieder an die Leistungen der Werksteams von Mitsubishi, Volkswagen und BMW heranreichen, die mit grossem Aufgebot kommen. Ganz nach dem HS-Motto: Rechnen Sie mit uns", ergänzt Dr. Thomas M. Schünemann.
Artikel vom 22.10.2006, Artikel: marathonrally.com/hs

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